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Kevin Junk (er/they) ist freier Autor, Schriftsteller und Herausgeber. 


Texte von Kevin erschienen unter anderem in: Berliner Zeitung, DUMMY, Siegessäule, Qiio Magazin, Buchkultur, Glitter, hot topic, scharfseitig, texte gym, ...


Als Teil des Kreativstudios sftpwr arbeitet er als Kreativstratege für Unternehmen, Institutionen und gesellschaftliche Akteure. 


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Was eint uns in queeren Communities? Gibt es gemeinsame Erfahrungen? Der Essay geht der Frage nach, wie wir queere Geschichte und Gegenwart entlang des Coming-outs lesen können. Welche Rolle spielt das Coming-out für unser Selbstverständnis, welche Machtdiskurse spielen eine Rolle und brauchen wir das Coming-out überhaupt? 

PROSA

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Fromme Wölfe erzählt Geschichten aus dem Berliner Nachtleben als Episodenroman. 🙏🐺


"Absolut queer. Und dafür entschuldigt sich der Roman an keiner Stelle." – booksaregayasfuck.de


"Wer die Geschichten aus der Restrealität vermisst, kann sie in diesem Buch neu erleben."

– Berliner Zeitung

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In Saturns Sommer werden die heißen Sommermonate zum leisen Wendepunkt: Konfrontation, Geborgenheit, Liebe, Trauma, alles gehalten in zärtlichen Gesprächen zwischen Freund*innnen auf der Suche nach Zugehörigkeit und Akzeptanz. 


"Durch seine warme Leichtigkeit steigert der Roman die Sehnsucht nach Sonne." – Tagesspiegel


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GEDICHTE

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Parabolis Virtualis ist die erste deutschsprachige Anthologie-Serie, die neue, queere Lyrik versammelt. 2021 erschien die erste Ausgabe im Querverlag mit 11 Autor*innen und einem Essay von Kevin Junk.


Die zweite Ausgabe erschien im September 2022, gemeinsam herausgebeben mit Anna Hetzer und Biba Nass, die beide in der ersten Ausgabe mit Texten vertreten waren.


Ausgabe 3 legte den Fokus auf Schwarze queere Lyriker*innen und entstand gemeinsam mit Noah Anderson.


Für Band 4 versammelte Kevin eine Auswahl von Autorïnnen, die sich mit Sprache als Collage, Übersetzung und Übertragung beschäftigen.

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🩶

🩷

Wie eine Sprache der Liebe finden, wenn alles gesagt ist? Zwischen Chatnachrichten auf Grindr, Therapiegesprächen und Augenblicken auf chemischen Substanzen findet Kevin Junk den Nachhall von Liebe: Sie scheint durch, wenn Diskurse sich im Blaulicht von Demos, Tanzflächen und Datingplattformen vermischen, liegt irgendwo zwischen Ottercontent und einem durchdringenden Ruf nach Revolution: »das Radio stimmt ein / gemischte Signale tauschen Zärtlichkeiten / im Äther aus«

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